22.6.11
dust



Irgendwo auf einem dach sitzen und den eiskalten nachtwind spüren, der mir unters gefieder fährt.

die strahlenden sterne

wie eis

ein panzer um die fragile körperliche form. der atem haucht eisigen tod über die stadt, und sanft ist die geste, die leben auslöscht. in der eiswüste der nekropole lasse ich mich fallen. im freien fall öffnet sich das auge zwischen den augen

ein blau funkelnder Kristall

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