29.5.12
shattered memories||back to my reality
ich denke, es muss hier schluss sein, mit den dämlichen ewigen selbst-erforschungs-experimenten, mit dem feeling, dass ich nie derjenige sein werde, der ich wirklich bin, mit dem feeling, nie wirklich gut genug zu sein. ich bin gut genug. es gibt leute, die mich mögen, und ich muss keine fashionista oder kein genie sein. nur ich. und ich lerne gerade, mich selbst zu mögen. keine leeren worte. und deshalb werd ich mich selbst ab jetzt in ruhe lassen. es gab genug leute in der vergangenheit, die mir wunden zugefügt haben, die nachher mehr schlecht als recht vernarbten. und diese narben schmerzen heute noch. ich werd mich nicht verletzen,
nicht mehr.

was soll ich sagen?
der mond leuchtet zum fenster herein. das alte feeling kommt zurück. das einzige, was ich wirklich von mir weiss, ist, dass ich ein nächtliches wesen bin. und dass sich meine augen mit einer schwarzen, teerartigen substanz füllen, wenn ich glücklich bin.
wie gerade jetzt.


[and still..a part of me is always dying]