26.7.11
federleicht, im himmel
die nacht war kurz. ich hab nachgedacht. muss einen völlig neuen weg finden. etwas, das in meinem leben noch nie da war. ein weg, der vom totalen schwarz wegführt, es aber beinhaltet. und ebenso verhält es sich mit dem hellen, das auch in mir steckt. es darf nicht nur entweder oder geben. vor allem, wenn man beide dinge als positiv empfindet, jedes für sich und jedes anders, aber eindeutig beides gut für mich und beides zu recht in meinem leben. das einzige, was man machen muss, ist, beides soweit zu vereinen, dass sich ein völlig neuer weg ergibt. es kann ja sein, dass ich mich bereits mitten in diesem abenteuer befinde, aber es erst jetzt merke. vielleicht brauchen veränderungen ja auch lange zeit. aber am anfang steht immer ein guter gedanke und den hatte ich gerade eben, als ich dieses wunderding von pastellwolke im video gesehen hab. es war plötzlich alles so einfach--

seht ihr, diese beiden postings von heute, also das eine von in der nacht und das hier von gerade eben, die beiden sehen genauso aus wie ich, also wie meine seele aussieht. düster und hell, aber kein weiss, sondern zarte pastelltöne, gehaucht und leicht verwaschen. das bin beides ich. *grübel* wie sowas passieren kann, dass ein mensch so wird, weiss ich nicht. ich weiss nur, dass es passiert. und dass es meistens anstrengend ist, aber äusserst kreativ. vielschichtig. aber wie vereint man die nacht mit einem regenbogen?

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