es ist nicht lang her, da klopfte eines tages ein mann an meine tür, der sagte, er hacker und sein name sei jesus. er müsse ganz dingend meinen computer verwenden, weil er irgendwie vorhatte, alle grosskonzerne zu hacken und auf ihre websites ein dickes fettes aschloch upzuloaden, das gerade kackt, was weiss ich, jedenfalls war er speedig herinnen und sass schon am küchentisch, als ich noch die tür versperrte und argwöhnisch durch den spion äugte, ob ihm wer gefolgt war. zum computer geht's da lang, sagte ich und zeigte auf den gang, richtung mein zimmer.
aber irgendwie war er in redelaune und hielt mir einen dermassen langen diskurs über linux, dass ich wohl eingepennt bin. schande, ich weiss.
jedenfalls, der hacker jesus war schon weg, als ich aufwachte,
aber die kaffeemaschine war noch warm.
letztens in japan...
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präfektur yamanashi
ein sonderbares, wunderbares haus. mitten in einem wald, aber nicht einsam
gelegen. eine siedlung in einem wald, der wie ein natur...
